Derzeit läuft die Qualitätsoffensive des Gemeinschaftsfonds Saatgetreide.
Haben sich Z-Saatgutaufbereiter und -vermehrer während der letzten Jahre ausschließlich selbst bewertet, überprüfen nun unabhängige Auditoren vor Ort die Erfüllung der Kriterien an die Qualitätsfähigkeit des Betriebes.
Diese Qualitätsfähigkeit ist neben der Saatgutqualität eine von zwei Säulen, die in die Gesamtbewertung der Z-Saatgutaufbereiter des GFS einfließt. Hintergrund ist die Sicherstellung der besseren Qualität des Z-Saatguts, welches damit für den Markt attraktiver gemacht werden soll.
Die Qualitätsfähigkeit eines Aufbereitungsbetriebes zeichnet sich durch dokumentierte, saubere und geplante Prozesse aus, so z.B. die Sachkenntnis über die Vorgänge beim Aufbereiten und Beizen, den Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und die Vorgehensweise beim Probenehmen. Weitere Kriterien sind Schadnagerbekämpfung, eine vor Vermischung und Verderb sichere Lagerung und die Instandhaltung der Maschinen.
Der Auditor begutachtet dabei nicht nur die Prozesse, sondern möchte auch Einsicht nehmen in eine Vielzahl von Dokumenten, z.B. Wartungspläne.
Worauf der Auditor genau achtet steht in der Beurteilungsrichtlinien des GFS, welche Sie im Downloadbereich unserer Homepage finden.
Auf Grund der Nachfrage vieler Aufbereiter hat die AUDIT GmbH eine hilfreiche, praktische und schlanke Dokumentationshilfe entwickelt. Diese hilft Ihnen, eine einfache Grund-Dokumentation zu führen, die viele Vorteile birgt:
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